Spielbericht: ESV Walburg – SG Ziegenhagen/Gertenbach/Ermschwerd 2:0 (1:0)

Endlich ein Sieg! Auf schwerem Geläuf kämpften wir die Gäste nieder. Von Fußball konnte man bei diesen Platzverhältnissen nicht sprechen. Der Platz sieht nun auch entsprechend aus…
Nachdem wir in der ersten Viertelstunde einige Unaufmerksamkeiten, insbesondere im Defensivverbund, zu Tage legten kam uns unsere Führung in der 18. Minute sehr gelegen. Nach Flanke von Andreas Horn, behinderten sich ein Abwehrspieler und der Torwart der Gäste, so dass der Ball Christopher Günther vor die Füße fiel, der nur noch ins leere Tor einschieben musste. Im Anschluss daran wurden wir sicherer. So ließen wir im ersten Durchgang auch nicht mehr viel zu. Das Problem war, dass wir uns bei unseren Angriffsbemühungen meistens selbst ein Bein stellten, da wir im letzten Moment immer entweder den letzten Pass ungenau spielten, oder „zu aggressiv“ am Mann waren, was meistens ein Stürmerfoul nach sich zog. So ging es mit dem 1:0 in die Pause. Nach dem Wechsel ging das Spiel, bis zur Auswechselung von dem erkältungsgeplagtem Nils Mergard, der bis dahin in der Defensive ein überragendes Spiel gemacht hatte, erstmal so weiter. Leider schlug Nils´ Ausfall im Defensivverbund deutlich zu Buche, da wir ca. 15 Minuten Dauerdruck der Gäste aushalten mussten. So konnten wir in dieser Zeit auch nur punktuell Angriffe kreieren. Die beste Chance vergab Patrick Koch, als er nach schönem Slalomlauf und Energieleistung den Ball leider knapp am Tor vorbeischoss. In der 81. Minute konnten wir allerdings dann doch die Entscheidung erwirken, als Patrick Koch seinen Vater mustergültig bediente, und dieser nach einem heftigen Gestochere quasi auf der Torlinie im dritten oder vierten Versuch den Ball über Diese bugsierte. Danach gaben die Gäste auch auf. So konnten wir, nach hartem Kampf, endlich mal wieder einen Sieg feiern, der aufgrund des nimmermüden Einsatzes jedes Einzelnen absolut verdient war. Zum Schluss noch ein Wort zu unserem Keeper, der an diesem Tag ein überragendes Spiel machte, und den Gast jederzeit zur Verzweifelung brachte. Somit war es dann auch tatsächlich „sein“ zu Null.

Es spielten:
Patrick Ziegler, Tim Pleyer, Michael Neugeboren, Glenn Bergmann, Andreas Horn, Benjamin Horn, Nils Mergard (61. Patrick Koch), Marius Palasz (33. Stefan Liebetrau), Dirk Rübsam, Christopher Günther und Friedhelm Koch (82. Hendrik Simon).

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