Spielbericht: SG FSA II – ESV Walburg 4:6 (3:2)

Zum Abschluss nochmal ein Auswärtssieg. Na bitte. Es geht doch. Somit haben wir nun mit einem beherzten Endspurt (Drei Siege aus vier Spielen) noch ein bißchen was gerade gerückt. Dabei wurden in diesem Spiel alle Facetten in einer Begegnung geboten, die unsere gesamte Saison ausgezeichnet haben.

Der Anfang war richtig gut. Wir knüpften an die Leistung aus dem Rambach-Spiel an und dominierten den Gegner mit klugem Passspiel. So gingen wir auch folgerichtig mit 1:0 in Führung (Tor durch Sven Raddatz). So nach einer Viertelstunde hatte dann aber irgendjemand irgendwo den Stecker rausgezogen, denn die nächste Viertelstunde war unglaublich. Wir luden den Gegner mit teilweisen schlimmen Abwehrfehlern zum Tore schießen ein. Nach dreißig Minuten stand es 3:1 für FSA II. Nun fingen wir uns wieder leicht und kamen vor der Pause, erneut durch Sven Raddatz, noch zum 2:3. Patrick Koch traf kurz im Anschluss daran noch den Pfosten. Doch der Rückstand hatte erst mal Bestand. Nach nüchterner Halbzeitanalyse, machten wir im zweiten Durchgang wieder da weiter, wo wir zu Beginn des Spiels schon mal waren. Wir ließen wieder Ball und Gegner laufen, und siehe da die Tore fielen dann auch wieder auf der für uns richtigen Seite. Ein Doppelpack von Tim Pleyer ebnete uns die 4:3 Führung. Nun wollten wir offensichtlich wieder die Gastgeber ins Spiel bringen, und so schenkten wir das 4:4 her. Es folgte aber die richtige Reaktion, und so spielten wir die letzten zwanzig Minuten auf ein Tor. Dass wir nur noch zwei Treffer erzielten kann man getrost als Hohn bezeichnen, aber es reichte ja auch so. Der an diesem Tag überragende Mann Sven Raddatz markierte beide Tore, so dass er seinen ersten Viererpack für den ESV schnürte.

So konnten wir die Bilanz im Jahr 2011 noch positiv gestalten. Bei fünf Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen ist diese mal deutlich besser als im Jahr 2010, als uns der schlimme Herbst mit den vielen Verletzten und den fünf Niederlagen aus sechs Spielen eine deutlich bessere Platzierung kostete.

Es spielten:
Pascal Zimmermann (46. Till Merkel), Florian Rautenkranz (46. Christian Köbrich), Benjamin Horn, Daniel Brandl, Nils Mergard, Patrick Koch, Nikolay Hermann, Michael Brandl, David Raddatz, Sven Raddatz und Tim Pleyer (72. Timo Achler).

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