Archiv des Autors: esvwalburg

Trainingszeiten JSG Meißnerland

A – Junioren Jahrgang 1993 und jünger
Montags und Mittwochs – 18.30 Uhr in Velmeden
Trainer :
Michael Bös, 05602 / 70456
Marika Schafft-Liese, 05602 / 915977

B – Junioren Jahrgang 1995 und jünger
Montags und Mittwochs – 18.30 Uhr in Velmeden
Trainer:
Norbert Toby, 05602 / 700323 oder 0151 / 52453813
Willi Balke, 05602 / 913346

C – Junioren Jahrgang 1997 und jünger
Montags und Mittwochs – 18.30 Uhr in Hopfelde
Trainer:
Jürgen Stöber, 05602 / 914760

D – Junioren  Jahrgang 1999 und jünger
Montags und Mittwochs –  18.00 Uhr in Laudenbach
Trainer:
Thorsten Stöhr, 0176 / 21832268
Betreuerin:
Katharina Stöhr, 05604 / 916785

E  – Junioren Jahrgang 2001 und jünger
Dienstags und Donnerstags – 17.30 Uhr in Rommerode
Trainer:
Holger Buhre, 05604 / 915495
Stefan Heichler, 05602 / 3571

F – Junioren  Jahrgang 01.01.2003 und jünger
Mittwochs – 17.30 Uhr in Rommerode
Freitags  – 17.00 Uhr in Rommerode
Trainer:
Benjamin Schröder, 0173 / 8655202

G – Junioren  Jahrgang 01.01.2005 und jünger
Dienstags –  17.30 Uhr  in Walburg
Trainer:
Stefan Heichler, 05602 / 3571

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…schaffe, schaffe, Häusle baue – Ausbau des ESV-Vereinsheimes

Das Vereinsheim bedarf einer dringenden Neukonzeption. Die Erbauer wollten hiermit eine Heimstätte für die Mitglieder des Vereins schaffen. Es ist leider zur Umkleidekabine der Fußball degradiert worden. Der vorige Vorstand hatte im Jahre 2009 beschlossen, einen zeitgemäßen Umbau vorzunehmen, damit der ursprüngliche Sinn wieder hergestellt wird. Es wurden Anträge auf Förderung gestellt, die z. T. bewilligt und bezuschusst wurden. Da es sich um Zuschüsse handelt, bleibt ein großer Finanzbedarf beim Verein.

Lange hat der Vorstand überlegt in welcher gerechten und zumutbaren Form er die Mitgliedschaft finanziell beteiligen kann. Er hat sich entschlossen Bausteine zu verkaufen. Jedes Mitglied kann durch den Kauf von Bausteinen im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen. Der Einzelpreis soll 10,00 € betragen. Jedes Mitglied kann beliebig viele Bausteine kaufen. Nach Fertigstellung des Vereinsheimes wird der Verein die Spender auf einer Ehrentafel, welche im Vereinsheim aufgehängt werden soll, namentlich benennen.
Der Vorstand verspricht, dass diese Gelder nur für den Ausbau verwendet werden.

Architekt Freudenberg stellte in diesem Jahr den Bauantrag. Das Ergebnis steht noch aus. Die Genehmigung ist nur eine Formsache.

Im Dachgeschoß werden 2 Umkleidekabinen mit Duschen, sowie eine Toilettenanlage entstehen. Hierfür ist es notwendig, das Dach teilweise anzuheben.
Im unteren Geschoß wird die Gastronomie untergebracht, sodass die Mitglieder wieder einen Treffpunkt und Versammlungsraum haben.

Viele Arbeiten können durch Eigenleistung der Mitglieder erbracht werden. Jeder der körperlich in der Lage ist, ist zur Mitarbeit aufgerufen.


hintere Reihe v.l. – T. Stöhr, C. Stöhr, Brethauer, Ötzel, Eschstruth, Schlendermann
vordere Reihe v.l. – Merdan, Rehbein, Scholl, Trieschmann, Meißer, Schill
ganz vorne – Maskottchen Paula Stöhr

Mit nur einer Niederlage in neun Spielen sicherte sich die E I der JSG Meißnerland den 1. Platz in der Kreisklasse Grp. A. Die Betreuer sind stolz auf ihre Mannschaft, die nun schon seit 4 Jahren fest zusammen hält .

Jungs macht weiter so.

ESV Walburg – ein Verein mit vielen Traditionen lebt

Der 1902 gegründete Verein ist heute mit ca. 240 Mitgliedern der größte Verein in Walburg. Es ist ein Spartenverein, indem jung und alt sich sportlich betätigen können. Die Vorstände sind und waren stolz jeder Generation eine Heimstatt für ihren altersgerechten Sport im Verein bieten zu können. Diese Tradition dieses Vereins soll fortgesetzt werden.

Der Verein liegt im Dornröschenschlaf. Wir müssen wieder mehr Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Sportliche Angebote, Veranstaltungen und Pressearbeit sind ein probates Mittel hierfür.

Die Arbeiten im Verein müssen neu strukturiert werden. Durch eine Geschäftsstelle haben die Mitglieder nunmehr eine Anlaufstelle für ihre Anliegen. Sie können jederzeit am besten nach telefonischer Terminvereinbarung hier vorsprechen
Im Vorstand gibt es eine klare Aufgabenverteilung.
Der 1. Vorsitzende ist Repräsentant des Vereins und überwacht die Arbeiten seiner Vorstandskollegen.
Der 2. Vorsitzende ist Ansprechpartner für den sportlichen Bereich aller Sparten.
Der Hauptkassierer verwaltet die Gelder des Vereins und ist für die finanzielle Abwicklung aller Geschäftsvorfälle, sowie die Buchführung zuständig.
Der Geschäftsführer ist zuständig für den Schriftverkehr. Er bedient sich der Hilfe der Geschäftsstelle.
Der Jugendleiter ist für die Jugend verantwortlich. Er nimmt ohne Stimmrecht an allen Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes teil.

Der jetzige Vorstand überlegt derzeit wie er mehr Mitglieder zur Mitarbeit im Verein bewegen kann. Dies ist ein schwieriges Unterfangen, da die Bereitschaft zum Engagement stark nachgelassen hat. Erfolgreiche und vielfältige Vereinsarbeit kann nicht mit wenigen Mitarbeitern dauerhaft gelingen. Nur mit Mitarbeit vieler, können wir diesen Verein wieder nach vorne bringen.

Die Öffentlichkeitsarbeit im Verein besteht überwiegend aus Kurzberichten und Ergebnismitteilungen der Fußballabteilung. Dies ist absolut zu wenig, hier sollten auch die Sparten überlegen, ob sie hier aktiver werden können. Veranstaltungs- und Trainingshinweise wären eine Möglichkeit. Die Presse ist bereit dies in den meisten Fällen zu veröffentlichen.

Die örtliche Presse ist stets zu Veranstaltungen einzuladen. Pressevertreter müssen als Art VIP behandelt werden. Sie müssen hofiert werden. Wenn sie gerne zu uns kommen, sind sie bereit über unseren Verein zu berichten.

Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit werden Schaukästen sein. Es ist gelungen den Schaukasten an der Kirche nutzen zu dürfen. Einen weiteren Schaukasten wird es Unter der Linde 1 und am Vereinsheim geben. Wir sind wieder im Ort präsent. Wichtig bei Schaukästen sind die interessanten und wechselnden Inhalte. Die Sparten bekommen Gelegenheit sich zu präsentieren.
Schaukästen müssen aktuell und interessant gestaltet sein. Zumindest im großen Schaukasten an der Kirche sollten sich die Sparten mit Wort und Bildern vorstellen. Die Ansprechperson jeder Sparte sollte ersichtlich sein.
Mitglieder müssen hier wichtige Hinweise über das Vereinleben finden. Es muss sich lohnen hier vorbei zu schauen.

Die Fußballabteilung wird durch Plakate auf ihre Heimspiele aufmerksam machen. Die höhere Zuschauerresonanz ist zweitrangig wichtig, sondern die Öffentlichkeit erkennt die Präsenz des Vereins im Ortsleben.

Die allgemeine finanzielle Situation des Vereins ist gesund. Beitragserhöhungen sind derzeit nicht geplant.
Die dringend notwendige Umgestaltung des Vereinsheims bereitet dem Vorstand finanzielle Sorgen. Der Beitragssituation, Sponsorengelder, Spenden als Einnahmegelder stehen mannigfache diverse Ausgaben gegenüber. Es müssen Wege gesucht werden, die finanzielle Situation zu verbessern. Dies ist notwendig, weil der Ausbau des Vereinsheims sich aus der finanziellen Situation an die Grenzen stößt.

Sponsoren sind ein wichtiger finanzieller Träger des Vereins. Die Zusammenarbeit zwischen Sponsoren und Verein muss verbessert werden. Sponsoren müssen den Erfolg ihrer Werbung spüren. Es ist wichtig, dass die Mitglieder bei ihren Einkaufsentscheidungen diese Sponsoren bevorzugen.
Der Verein muss versuchen weitere Sponsoren zu finden. Dies ist in einem kleinen Ort oft schwierig. Die Zahl der Mitbewerber ist sehr groß. Die Beziehungen zu den örtlichen Gewerbetreibenden müssen wir verbessern. Über das wie, wird sich der Vorstand in Kürze Gedanken machen. Es muss eine neue Strategie her.

Nicht Gewerbetreibende können Spenden in ihrer Steuererklärung absetzen. Die Werbung für Spenden werden wir intensivieren. Auch hier muss der Vorstand eine neue Strategie entwickeln.

Im Juli 2009 gründeten 7 Mitglieder einen Förderverein – Fußball. Ziel dieser Sparte im Verein ist es den Hauptverein finanziell zu entlasten. Durch die Gelder des Fördervereins Fußball ist es gelungen, dort die notwendigen Ausgaben zu mindern. Eine wichtige Aufgabe wäre der Ausbau des Fördervereins. Fußballinteressierte Mitglieder sind aufgerufen diesem Kreis beizutreten.

Ohne die Fußballabteilung fände Gastronomie nicht statt. Haupteinnahmequelle ist der Verkauf auf dem Sportplatz und der Verzehr durch die Fußballabteilung im Vereinsheim.
Dies hat diverse Gründe. In der momentanen Situation ist das Vereinsheim zur Umkleidekabine degradiert worden und lädt aufgrund seiner Ausstrahlung nicht zur Nutzung durch die Sparten ein. Das Vereinsheim muss dringend eine Regenerierung erfahren.

Dem Vorstand ist die prekäre Lage bei Heimspielen bewusst. Wir brauchen einen Gastronomieraumersatz. Es ist beabsichtigt ein Zelt anzuschaffen. Hierin kann nach Spielschluss die Gastronomie stattfinden. Die Bezahlung des Zeltes erfolgt über einen Sponsor.

Die geselligen Treffen der Mitglieder waren gute alte Tradition. Leider sind diese Treffen in der Vergangenheit zu kurz gekommen. Der Vorstand will versuchen dies wieder zu beleben. Der ESV – Tag 2011 soll ein Anfang sein. Weihnachtsfeiern in traditioneller Form sind angedacht. Wir wollen unseren passiven Mitgliedern im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten etwas bieten.

Die Sparten veranstalten interne gesellige Zusammenkünfte, hier ist zu überlegen, ob die z. T. nicht auf den Gesamtverein ausgebaut werden könnten.

Solche und ähnliche Veranstaltungen sollen bei entsprechendem Mitgliederzuspruch nicht die Ausnahme bleiben. Es liegt an der Akzeptanz der Mitgliedschaft, ob solche Veranstaltungen regelmäßig durchgeführt werden. Dem Vorstand ist es wichtig, dass die vielen passiven treuen Mitglieder wieder mehr Nähe zum Verein bekommen.

Mehr Nähe durch eine Geschäftsstelle, wo Mitglieder ihre Sorgen und Wünsche vortragen können. Der Vorstand des ESV Walburg bedankt sich bei der Firma Senger – Consulting, Rommeröder Strasse 22 hier in Walburg, welche die Aufgabe einer Geschäftsstelle übernommen hat. Viele Arbeiten werden von dort kostenlos erledigt.
Bei der Überprüfung der Mitgliederdaten musste festgestellt werden, dass viele persönliche Daten fehlen oder falsch sind. Ca. 25% unserer Mitglieder sind am 1.1. eines Jahres geboren.
Da der Verein bestimmte persönliche Feiertage seiner Mitglieder ehrt, ist es wichtig Geburtstag und Tag der Eheschließung zu wissen. Die Bankdaten müssen mal überprüft werden, da viele ihre Bank wechselten. Beim Bankeinzug entstehen so unnötige Kosten.

Ein Mehrspartenverein wie der ESV Walburg 1902 unterliegt besonderen Bedingungen und Regeln. Die einzelnen Sparten müssen z. B. bei ihren Sportverbänden gemeldet sein.
Der geschäftsführende Vorstand hat die Belange einer jeden Sparte zu vertreten. Dies war in der Vergangenheit nicht immer leicht, weil die Sparten ein Eigenleben am Rande des Vereins entwickelten. Die Gründe hierfür lagen auf beiden Seiten und sollten der Vergangenheit angehören. In Zukunft müssen die Sparten mehr in das Vereinsleben eingebunden werden und sich natürlich auch einbinden lassen. Auf diese Weise erhält der Vorstand z. B. Kenntnis über den finanziellen Bedarf einer Sparte. Er kann besser und sicherer planen.

Es gibt viel zu tun, lassen wir es uns gemeinsam anpacken

06.2011 Markt-Spiegel „Des Vereins neue Kleider“

Der ESV zeigt sich in seinen neuen Gewändern.

Der Artikel findet ihr hier:
http://markt-spiegel-online.de/2011/06/01/des-vereins-neue-kleider/

Spielbericht: SG FSA II – ESV Walburg 4:6 (3:2)

Zum Abschluss nochmal ein Auswärtssieg. Na bitte. Es geht doch. Somit haben wir nun mit einem beherzten Endspurt (Drei Siege aus vier Spielen) noch ein bißchen was gerade gerückt. Dabei wurden in diesem Spiel alle Facetten in einer Begegnung geboten, die unsere gesamte Saison ausgezeichnet haben.

Der Anfang war richtig gut. Wir knüpften an die Leistung aus dem Rambach-Spiel an und dominierten den Gegner mit klugem Passspiel. So gingen wir auch folgerichtig mit 1:0 in Führung (Tor durch Sven Raddatz). So nach einer Viertelstunde hatte dann aber irgendjemand irgendwo den Stecker rausgezogen, denn die nächste Viertelstunde war unglaublich. Wir luden den Gegner mit teilweisen schlimmen Abwehrfehlern zum Tore schießen ein. Nach dreißig Minuten stand es 3:1 für FSA II. Nun fingen wir uns wieder leicht und kamen vor der Pause, erneut durch Sven Raddatz, noch zum 2:3. Patrick Koch traf kurz im Anschluss daran noch den Pfosten. Doch der Rückstand hatte erst mal Bestand. Nach nüchterner Halbzeitanalyse, machten wir im zweiten Durchgang wieder da weiter, wo wir zu Beginn des Spiels schon mal waren. Wir ließen wieder Ball und Gegner laufen, und siehe da die Tore fielen dann auch wieder auf der für uns richtigen Seite. Ein Doppelpack von Tim Pleyer ebnete uns die 4:3 Führung. Nun wollten wir offensichtlich wieder die Gastgeber ins Spiel bringen, und so schenkten wir das 4:4 her. Es folgte aber die richtige Reaktion, und so spielten wir die letzten zwanzig Minuten auf ein Tor. Dass wir nur noch zwei Treffer erzielten kann man getrost als Hohn bezeichnen, aber es reichte ja auch so. Der an diesem Tag überragende Mann Sven Raddatz markierte beide Tore, so dass er seinen ersten Viererpack für den ESV schnürte.

So konnten wir die Bilanz im Jahr 2011 noch positiv gestalten. Bei fünf Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen ist diese mal deutlich besser als im Jahr 2010, als uns der schlimme Herbst mit den vielen Verletzten und den fünf Niederlagen aus sechs Spielen eine deutlich bessere Platzierung kostete.

Es spielten:
Pascal Zimmermann (46. Till Merkel), Florian Rautenkranz (46. Christian Köbrich), Benjamin Horn, Daniel Brandl, Nils Mergard, Patrick Koch, Nikolay Hermann, Michael Brandl, David Raddatz, Sven Raddatz und Tim Pleyer (72. Timo Achler).

Spielbericht: ESV – SSV Rambach 3:1 (3:1)

Was für eine erste halbe Stunde!
In der ersten halben Stunde boten wir unsere beste Saisonleistung. Absolut konzentriert und kämpferisch eingestellt mit teilweise toll herausgespielten Angriffen und damit auch toll herausgespielten Toren überrannten wir den Tabellenführer und Meister in dieser Phase. So erzielte Nikolay Hermann nach fünf Minuten das 1:0. Der zweite Treffer wurde über Pascal Zimmermann und Tim Pleyer eingeleitet. Dieser schickte David Raddatz über rechts auf die Reise, der passgenau und pfannenfertig in die Mitte ablegte und den blank vor dem Tor stehenden Patrick Koch bediente. So stand es nach zehn Minuten bereits 2:0. Noch vor Abschluss der ersten halben Stunde konnte erneut Patrick Koch auf 3:0 erhöhen. Dann hatten wir unsere unaufmerksamen zehn Minuten. In dieser Phase fiel auch der Gegentreffer, den wir den Gästen selbst mustergültig auflegten. In den Minuten vor der Pause nahmen wir nochmal Fahrt auf, doch es passierte nichts mehr.

Im zweiten Durchgang wollte der Meister sich dann doch nicht einfach so geschlagen geben, und so hielten wir voll dagegen und versuchten mit Kontern die Entscheidung zu erzwingen. Doch daraus konnten wir kein Kapital schlagen. So war unser Turm in der Schlacht, Pascal Zimmermann im Tor, auch das ein oder andere Mal gefordert, als er auch im Herauslaufen teilweise richtig gut klärte, und somit den Gegner zur Verzweiflung brachte. Am Ende entpuppten sich die Gäste noch als schlechte Verlierer, denn sie beleidigten noch den Schiedsrichter, was zwei Platzverweise zur Folge hatte. Allerdings geschah das erst in den letzten Minuten bzw. sogar nach Abpfiff.

Der dritte Heimsieg in Folge sollte uns doch nun für das letzte Auswärtsspiel nochmal anstacheln. Denn auf fremden Plätzen haben wir in den letzten Wochen zu wenig bewegt.

Es spielten:
Pascal Zimmermann, Benjamin Horn, Daniel Brandl, Nils Mergard, Andreas Horn, Patrick Koch, Nikolay Hermann, Michael Brandl, David Raddatz (85. Christian Köbrich), Jens Braun (70. Florian Rautenkranz) und Tim Pleyer (75. Timo Achler).